26.11.06

das paradox der deutschen gastlichkeit

"Wenn man seine Kollegen zu einem Umtrunk bei sich zu Hause einlädt, darf man sie dann darauf hinweisen, am Eingang doch bitte die Schuhe auszuziehen?"
fragt Zeit-Leserin Corinna Renner und bringt damit, besser als jeder gelehrte Essay, den inhärenten Widerspruch des Begriffspaars "deutsche Gastlichkeit" auf den Punkt.

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3 Comments:

Anonymous Anonym said...

Fußmassage?
Lina

27/11/06 23:07  
Anonymous blue sky said...

Gastlich ist ja gewissermaßen gastfreundlich ohne -freund-.

29/11/06 21:05  
Blogger la deutsche vita said...

Stimmt, der Freund kommt auf jeden Fall zu kurz. Aber der Gast auch. Wenn man es ganz genau nimmt, dann ist "gastfreundlich" in Deutschland nur "lich".

29/11/06 21:11  

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